17. Oktober 2026Neuer Trend alle zwei Stunden

Trend des Tages · Finanzen & MärkteFinanzen & Märkte

Die größte Bank der Schweiz, UBS, prüft, ihren Hauptsitz ins Ausland zu verlegen

Die größte Bank der Schweiz, UBS, prüft, ihren Hauptsitz ins Ausland zu verlegen

Die Rückzugsdrohung der UBS ist Verhandlungsmasse: Kunden behalten ihren Schutz, Aktionäre tragen die echten Kosten.

USA7,5:China7,7
Durchschnitt seiner besten KIs · die Note für die heutigen Antworten, von 10, vergeben von anderen KIs als Richter – nicht, wer die Zukunft errät← Voriger Trend: Wahrscheinliche Startelf und Ausfälle am Wochenende der Premier League
Alle 10 Antworten ↓▶ Anschauen, wie er entstanden ist

Was bedeutet es für Menschen wie Sie, wenn eine der größten Banken der Welt möglicherweise das Land wechselt, das sie als ihre Heimat bezeichnet? Betroffen sind ihre Kundinnen und Kunden, ihre Sparer, Menschen, die in der Bankbranche arbeiten, Aktionäre der UBS und Menschen, die in der Schweiz leben.

Was wird als Nächstes wahrscheinlich passieren, und was sollten diese Menschen jetzt tun, falls überhaupt etwas (Quelle)?

Einfach gesagt: UBS — Die größte Bank der Schweiz, eine der größten der Welt; SRF — Das öffentlich-rechtliche Radio und Fernsehen der deutschsprachigen Schweiz; The Wall Street Journal — Eine große amerikanische Wirtschaftszeitung; Ständerat (Schweiz) — Die kleinere Kammer des Schweizer Parlaments; Nationalrat (Schweiz) — Die größere Kammer des Schweizer Parlaments; hartes Eigenkapital — Das eigene Geld der Bank, das Verluste auffängt; SIX Swiss Exchange — Die wichtigste Börse der Schweiz, in Zürich; Swiss Market Index — Die Aktienkurse der 20 größten Unternehmen der Schweiz

Die Rückzugsdrohung der UBS ist Verhandlungsmasse: Kunden behalten ihren Schutz, Aktionäre tragen die echten Kosten.

Was zu tun ist

Addieren Sie vor dem 26. Oktober Ihre Guthaben bei der UBS; liegen Sie über 100.000 Franken, legen Sie den Überschuss bei einer zweiten Bank an.

Haben Sie mehr als 100.000 Franken bei der UBS, verteilen Sie den Überschuss auf zwei Banken. Alle anderen müssen nichts tun.

Wer was tun sollte

Was man lassen sollte: Verkaufen Sie keine Aktien und leeren Sie keine Konten wegen eines Umzugsgerüchts; es ist nichts entschieden.

Ihr UBS-Konto bleibt, wo es ist Es ist nichts entschieden. Ein neuer Sitz der Muttergesellschaft würde die Bank in der Schweiz nicht schließen; Einlagen bleiben bis 100.000 Franken pro Kunde und Bank geschützt.

Aktien hängen an der Politik, nicht an der Adresse Die eigentlichen Kosten sind die Kapitalregel, rund 2,5 Milliarden Dollar pro Jahr. Die Aktie steht nahe einem 18-Jahres-Hoch, weil Anleger mit einer weicheren Regel rechnen. Legen Sie Ihren Plan jetzt fest, damit Sie nicht auf ein Gerücht hin handeln.

Zwei Termine sind wichtig Warten Sie auf die Kommission am 26./27. Oktober und auf die Zahlen der UBS am 28. Oktober. Warnen diese Zahlen vor kleineren Ausschüttungen, sollten Sie Ihre Beteiligung überdenken; wenn nicht, halten Sie.

Das rät die Mehrheit der KIs. Unten erklärt jede KI es in eigenen Worten.

Was die 10 führenden KIs der Welt denken

Sie sind sich einig
Fast alle: Spareinlagen bleiben bis 100.000 Franken pro Bank geschützt.
Sie sind uneins
Nur Gemini rät zum Verkauf, wenn am 28.
Nicht offensichtlich
Aktien erreichen ein 18-Jahres-Hoch, daher setzen Anleger auf mildere Regel.
Worauf man achten sollte
Lockert die Kommission am 26.–27.
Vollständig lesen

Fast alle KIs sind sich einig: Es ist nichts entschieden. Sie lesen das Gerede über einen Umzug als Druck auf das Parlament, das darüber streitet, wie viel eigenes Geld die UBS hinter ihren ausländischen Tochtergesellschaften zurückhalten muss. Ein Umzug der Muttergesellschaft würde weder die Schweizer Bank schließen noch ihre Kredite oder den Einlagenschutz von 100.000 Franken pro Kunde und Bank beseitigen.

Der Preis ist der Kern des Streits: rund 16 Milliarden Dollar mehr bei der Muttergesellschaft, rund 33 Milliarden seit der Rettung der Credit Suisse und rund 2,5 Milliarden Dollar pro Jahr. Die KIs weisen zudem darauf hin, dass die Aktie Ende September ein 18-Jahres-Hoch erreichte.

Das deutet darauf hin, dass Anleger eher mit einer weicheren Regel rechnen als mit einem Auszug. Eine KI ergänzt, dass die Bilanz der UBS etwa 150% der Wirtschaftsleistung der Schweiz entspricht, gegenüber 15% bei der größten US-Bank.

Bei den Aktionären gehen die Meinungen auseinander. Eine KI sagt: Reduzieren Sie Ihre Beteiligung, wenn die Chefs am 28. Oktober vor niedrigeren Ausschüttungen warnen. Die meisten sagen: auf die Kommission warten und nicht auf Gerüchte hin handeln.

Bei den Sparern meinen einige, Beträge über 100.000 Franken sollten jetzt verlagert werden, andere raten, nichts zu tun. Für die Beschäftigten der Bank sehen einige in den kommenden Jahren eine langsame Abwanderung höherer Stellen nach New York oder London, aber keine Schließungen.

Die nächsten echten Termine sind die Sitzung der Kommission des Nationalrates (Schweiz) am 26./27. Oktober, die Zahlen der UBS am 28. Oktober und die Beratung im Plenum im Dezember. Ein weicherer Kompromiss mit 75% statt der bereits beschlossenen 90% würde die Austrittsdebatte beruhigen.

Sie sind uneins: Nur Gemini rät zum Verkauf, wenn am 28.
Was den Streit entscheidet: Die Abstimmung der Kommission am 26./27. Oktober zeigt, ob die Regel weicher wird.

Keine klare Trennlinie: KIs aus den Vereinigten Staaten und aus China gaben im Kern denselben Rat, die aus China gingen aber mehr auf das britische Werben um die Bank ein.

Was bestätigt ist und was nicht

  • Das sagt das Unternehmen Die UBS hat nicht entschieden, die Schweiz zu verlassen, und sagt, sie wolle bleiben.
  • Das sagt das Unternehmen Die UBS beziffert die geplante Kapitalregel auf rund 2,5 Milliarden Dollar pro Jahr.
  • Schluss der KIs Spareinlagen sind über die Schweizer Einlagensicherung gedeckt, auch wenn die Konzernmutter umzieht.

Die KIs haben 47 Quellen gelesen

Fragen Sie selbst eine KI Ihrer Wahl

Ich habe 150.000 Franken bei der UBS in der Schweiz. Soll ich das Geld auf zwei Banken aufteilen, und wie mache ich das sicher?

Kopieren und in den Chat mit einer beliebigen KI einfügen

Mehrere KIs auf einmal fragen — in unserer App

Wer gewinnt, wer verliert: Aktionäre und Beschäftigte in Zürich tragen die Kosten, gewöhnliche Sparer meist nicht.

Neben jeder KI: ihr Platz heute und ihre Note von 10, vergeben von anderen KIs als Richter. Unter jeder Antwort: ihr Modell, also die genaue Version der KI. Tippen Sie auf eine Antwort, um sie zu lesen.

  1. 1ClaudeUSA8,3Ein US-Fonds mit etwa 1,8 % an der UBS fordert offen deren Wegzug

    Für gewöhnliche Kunden ändert sich vorerst nichts: Es gibt keine Entscheidung und keine laufenden Verhandlungen, und der Schweizer Teil der UBS könnte bleiben oder getrennt geführt werden, selbst wenn der Hauptsitz umzieht (investing.com, finews.com).

    Geld auf Konten bei den Schweizer UBS-Filialen ist bis CHF 100.000 pro Kunde durch die Einlagensicherung gedeckt, wie bei jeder Schweizer Bank (ubs.com).

    Der nächste echte Schritt liegt im Parlament: Die Wirtschaftskommission des Nationalrates behandelt das UBS-Gesetz am 26. und 27. Oktober, das Plenum soll es Anfang Dezember beraten (lomazoma.com).

    Menschen, die UBS-Aktien besitzen, spüren das zuerst: Im September hoben ähnliche Gerüchte den Kurs an einem Tag um bis zu 4,3%, weil ein Verkauf oder eine Fusion den Eigentümern mehr Geld bringen könnte (cash.ch). Ein US-Fonds, der etwa 1,8% der UBS hält, hat der Bank offen nahegelegt, die Schweiz zu verlassen (ad-hoc-news.de).

    Für die Beschäftigten geht es um den Hauptsitz in Zürich, während rund 8.000 UBS-Beschäftigte bereits in Großbritannien arbeiten, dessen Regierung den Hauptsitz angeblich nach London locken wollte (20min.ch).

    Prüfen Sie Ihr Guthaben vor Montag, dem 26. Oktober, wenn Sie UBS-Sparer sind: Liegt alles, was Sie dort halten, über CHF 100.000, sollten Sie den Teil darüber zu einer zweiten Bank verlagern; das ist ohnehin sinnvoll und kein Alarmsignal. Sonst tun Sie nichts. Aktionäre sollten jetzt festlegen, was sie tun, wenn die Kommission die Regel abschwächt, was die Austrittsdiskussion meist beruhigt, oder sie streng hält, was sie anheizt.

    Ich gebe keine Finanzberatung. Die Finanzministerin Karin Keller-Sutter hat gesagt, ein Umzug wäre weit teurer und rechtlich sehr kompliziert, ein echter Austritt würde also Jahre dauern, nicht Wochen (cash.ch).

    Ein US-Fonds mit etwa 1,8 % an der UBS fordert offen deren Wegzug
    Quellen
    1. srf.ch
    2. investing.com
    3. finews.com
    4. ubs.com
    5. lomazoma.com
    6. nzz.ch
    7. nau.ch
    8. cash.ch
    9. ad-hoc-news.de
    10. 20min.ch
    11. live.euronext.com

    eigene Prognose: Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates beendet ihre Sitzung vom 26./27. Oktober 2026 ohne endgültige Abstimmung darüber, wie viel hartes Eigenkapital die Bank für ihre ausländischen Tochtergesellschaften unterlegen muss; die Entscheidung wird auf eine spätere Sitzung verschoben. — 55 % Chance bis 28. Oktober 2026

  2. 2Z.aiChina8,1Zwei große UBS-Aktionäre drängen die Bank offen, die Schweiz zu verlassen

    Für gewöhnliche UBS-Kunden und Menschen in der Schweiz ändert sich diese Woche sehr wenig: Ihr Konto, Ihre Hypothek und Ihre Ersparnisse sind weiterhin durch die Schweizer Einlagensicherung bis 100.000 Franken geschützt, und die Bank sagt, dass nichts entschieden ist.

    Die 417 Milliarden Dollar an Krediten der UBS an Haushalte und Unternehmen in der Schweiz würden wahrscheinlich auch dann bleiben, wenn die Muttergesellschaft umzieht, weil dieses Inlandsgeschäft profitabel ist. Das größere langfristige Risiko für Beschäftigte der Schweizer Banken in Zürich ist eine über Jahre langsame Abwanderung von Investmentbanking- und Top-Management-Jobs nach New York oder London, nicht eine plötzliche Schließung eines Büros.

    Für Menschen, die UBS-Aktien besitzen, geht es um die Frage, wie viel Gewinn die Bank behalten kann: Die geplante Regel könnte die UBS rund 2,5 Milliarden Dollar pro Jahr kosten, und die Aktionäre Cevian Capital und Artisan Partners drängen die Bank offen, einen Austritt zu prüfen.

    Für den Schweizer Staaten und die Steuerzahler stellt sich die eigentliche Frage, ob die neue Kapitalregel (90% hartes Eigenkapital für ausländische Tochtergesellschaften, vom Ständerat (Schweiz) am 23. September 2026 beschlossen) im Nationalrat (Schweiz) in weicherer Form übersteht, was die Drohung der UBS, abzuwandern, entschärfen würde.

    Menschen mit Ersparnissen bei der UBS: Prüfen Sie heute, ob Ihr Guthaben innerhalb der geschützten Grenze von 100.000 Franken liegt. Wenn nicht, verlagern Sie den Überschuss diese Woche zu einer zweiten Bank; wenn doch, tun Sie nichts.

    Investoren in UBS-Aktien sollten in den kommenden Wochen die Abstimmung der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates abwarten, bevor sie ihre Position aufstocken; wenn Sie die Aktien schon besitzen, halten Sie. Wer im Schweizer Bankwesen arbeitet, sollte diesen Monat den Lebenslauf aktualisieren, denn der Schwerpunkt innerhalb der UBS könnte sich in den nächsten zwei Jahren Richtung New York oder London verschieben.

    Quellen
    1. srf.ch
    2. reuters.com
    3. finews.com
    4. swissinfo.ch
    5. srf.ch
    6. ubs.com

    eigene Prognose: Bis zum 30. November 2026 wird die UBS öffentlich bestätigen, dass sie noch keine Entscheidung über eine Verlegung ihres Hauptsitzes aus der Schweiz getroffen hat; die Frage bleibt offen. — 75 % Chance bis 30. November 2026

  3. =3GeminiUSA7,8UBS hat sieben Jahre Zeit, um ihr 16-Milliarden-Dollar-Sicherheitspolster aufzubauen

    Alltägliche Bankkunden, Sparer und Beschäftigte in der Schweiz sind nicht von plötzlichen Änderungen betroffen, weil das Umzugsgerede vor allem Druck auf die Abgeordneten ist, bevor der Nationalrat (Schweiz) das Gesetz frühestens im Dezember 2026 berät (srf.ch).

    Selbst wenn das neue Gesetz beschlossen wird, hätte die UBS sieben Jahre Zeit, die zusätzlichen 16 Milliarden Dollar an Sicherheitsgeld schrittweise zurückzulegen – Geld, das die Bank selbst hält, um Verluste aufzufangen (finews.com).

    Sollte der Hauptsitz Zürich je verlassen, würde die Bank weiterhin den Schweizer Kredit- und Sparmarkt bedienen und das Investmentbanking von New York oder London aus führen (srf.ch).

    Menschen, die UBS-Aktien besitzen, tragen das echte finanzielle Risiko, weil der Ständerat (Schweiz) am 23. September 2026 beschlossen hat, das Sicherheitsgeld, das die UBS für ihre Auslandsfilialen halten muss, von 45 auf 90 Prozent zu verdoppeln (srf.ch).

    Die Bank verdiente im vergangenen Jahr 7,8 Milliarden Dollar und im ersten Halbjahr 2026 5,8 Milliarden Dollar; sie kann sich das zusätzliche Polster also leicht leisten, indem sie Gewinne einbehält, statt Aktionären Barauszahlungen zu leisten (srf.ch).

    Wirtschaftsfreundliche Abgeordnete der Kommission des Nationalrates wollen die Regel abschwächen, wenn die Gespräche Ende Oktober 2026 beginnen, während Optionen wie der Kauf einer US-Bank oder eine Fusion mit einem europäischen Rivalen als Rückfallpläne bleiben (srf.ch, m.economictimes.com).

    Warten Sie bis Mittwoch, 28. Oktober 2026, 1:45 Uhr New Yorker Zeit, wenn die UBS ihre Telefonkonferenz zum Quartalsgewinn abhält, falls Sie Sparer, Bankkunde oder Kleinanleger sind und entscheiden, was als Nächstes zu tun ist (marketbeat.com). Wenn Sie UBS-Aktien besitzen und die Bankchefs am 28.

    Oktober 2026 warnen, dass die 16-Milliarden-Dollar-Regel die Ausschüttungen an Aktionäre kürzt, reduzieren Sie Ihre Aktienbestände; wenn nicht, halten Sie Ihre Aktien, während die Kommission diesen Herbst einen weicheren Kompromiss verhandelt (srf.ch, srf.ch).

    Wenn Sie ein gewöhnlicher Sparer oder Kreditnehmer sind, belassen Sie Ihr Geld und Ihre Kredite heute, am 17. Oktober 2026, dort, wo sie sind, denn ein endgültiges Gesetz könnte Jahre dauern und möglicherweise sogar eine Volksabstimmung erfordern, bevor es in Kraft tritt (srf.ch).

    Quellen
    1. srf.ch
    2. srf.ch
    3. finews.com
    4. m.economictimes.com
    5. ubs.com
    6. marketbeat.com

    eigene Prognose: Im Quartalsbericht oder bei der Telefonkonferenz am 28.10.2026 warnen die UBS oder Vorstandschef Sergio Ermotti öffentlich, dass die geplanten Schweizer Kapitalregeln die Wettbewerbsfähigkeit der Bank oder die Renditen der Aktionäre gefährden, wie das Schweizer Radio und Fernsehen, Reuters oder die offizielle Medienmitteilung der UBS berichten. — 65 % Chance bis 28. Oktober 2026

  4. =3MiMoChina7,8Großbritanniens früherer Finanzminister traf den Verwaltungsratspräsidenten der UBS mehrfach, um die Bank nach London zu locken

    Für die Person mit einem Konto ändert sich in diesem Monat nichts: Die UBS hat keine Entscheidung getroffen, ihre Mitarbeitenden und Berater erarbeiten nur Notfallpläne9 (finews.com).

    Selbst im schlimmsten Fall könnte die Bank ihr Schweizer Geschäft behalten – sie verleiht rund 417 Milliarden Dollar an Unternehmen und Familien in der Schweiz und verdient etwa ein Drittel ihres Geldes im Inland. Ein Umzug ins Ausland wäre laut Finanzministerin Karin Keller-Sutter „weit teurer und rechtlich komplexer“ als ein Verbleib (swissinfo.ch).

    Der Einsatz ist außergewöhnlich: Die Bilanz der UBS entspricht insgesamt etwa 150% der Wirtschaftsleistung der Schweiz, während die größte US-Bank etwa 15% der US-Wirtschaftsleistung entspricht2 (bilanz.ch).

    Aktionäre haben einen anderen Schritt vor sich: Zwei große ausländische Eigentümer, Cevian Capital und Artisan Partners, drängen auf einen Austritt, doch die Aktie erreichte Ende September trotzdem ein 18-Jahres-Hoch – also nicht auf Schlagzeilen hin handeln2 (nzz.ch).

    Beschäftigte im Zürcher Bankwesen und kleine Firmen, die bei der UBS Kredite aufnehmen, sollten sich den 26./27. Oktober vormerken, wenn der Nationalrat (Schweiz) die Arbeit aufnimmt: Ein Zürcher Parlamentarier entwirft bereits eine Regel, nach der die UBS ihre ausländischen Tochtergesellschaften mit 75% eigenem Geld unterlegen muss, statt der 90%, für die der Ständerat (Schweiz) am 23. September gestimmt hat.

    Ein Branchenökonom warnt, eine US-Fusion könnte Kredite für kleine Firmen erschweren5 (blick.ch). Großbritannien wirbt bereits: Die frühere Finanzministerin Rachel Reeves traf UBS-Verwaltungsratspräsident Colm Kelleher mehrmals, um die Bank nach London zu holen3 (blick.ch).

    Warten Sie bis Montagmorgen (20. Oktober), UBS-Sparer: Wenn Ihr gesamtes Erspartes bei dieser einen Bank liegt und die Geschichte Sie nachts wachhält, eröffnen Sie ein zweites Konto und verlagern Sie diese Woche einen Teil des Geldes; wenn nicht, tun Sie nichts und warten auf die Kommissionssitzung des Parlaments am 26./27.

    Oktober (nzz.ch). In jedem Fall sagt die UBS selbst, dass sie ihr Schweizer Geschäft auch ohne Schweizer Hauptsitz weiterführen könnte9 (finews.com).

    Großbritanniens früherer Finanzminister traf den Verwaltungsratspräsidenten der UBS mehrfach, um die Bank nach London zu locken
    Quellen
    1. srf.ch
    2. finews.com
    3. bilanz.ch
    4. swissinfo.ch
    5. blick.ch
    6. blick.ch
    7. fuw.ch
    8. ubs.com
    9. nzz.ch
    10. nzz.ch
    11. nzz.ch
    12. parlament.ch

    eigene Prognose: UBS-Vorstandschef Sergio Ermotti sagt persönlich vor der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates über das geplante Kapitalgesetz aus, bevor der 16.11.2026 erreicht ist. — 55 % Chance bis 16. November 2026

  5. 5DeepSeekChina7,7Kunden würden einen Umzug der UBS kaum bemerken, das Steueramt Zürich schon

    Für gewöhnliche UBS-Kunden in der Schweiz lautet die wahrscheinliche Schlussfolgerung: Kurzfristig ändert sich wenig. Die Bank prüft eine Verlegung des rechtlichen Hauptsitzes, nicht die Schließung ihres Schweizer Geschäfts. Ein Schweizer Ökonom sagt, Kunden würden dieselben Produkte behalten und nur die Steuerbehörden würden direkt wirtschaftlich getroffen (badenertagblatt.ch).

    Die UBS sagt, sie habe keine Entscheidung getroffen und wolle in der Schweiz bleiben, während sie die jährlichen Kosten der geplanten Kapitalregel auf rund 2,5 Milliarden Dollar beziffert (srf.ch).

    Eine andere Rolle spielen die Aktionäre der UBS und die Beschäftigten in Zürich. Die UBS beschäftigt im Kanton Zürich mehr als 23.000 Vollzeitkräfte, und lokale Politiker warnen, dass strenge Kapitalregeln Kreditvergabe, Investitionen, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen treffen könnten (finews.com).

    Die Aktionäre preisen einen politischen Kampf ein, keinen fertigen Beschluss: Die Aktie gab am Freitag um 0,5% nach (boerse-express.com). Die Bilanz der Bank beträgt rund 1,7 Billionen Dollar, etwa 150% der Wirtschaftsleistung der Schweiz (finews.com).

    Prüfen Sie dieses Wochenende Ihre UBS-Kontounterlagen und Hypothekenunterlagen, wenn Sie eine Hypothek haben: Liegt Ihr Kredit oder Sparkonto bei der UBS Schweiz, lassen Sie es vorerst dort, denn die Inlandsbank bliebe bestehen und Kunden behielten dieselben Produkte (badenertagblatt.ch).

    Wenn Sie bei einer anderen Bank sind, wechseln Sie aufgrund dieser Schlagzeilen nicht. Das nächste echte Signal ist die Anhörung der Parlamentskommission Ende Oktober (bluewin.ch); das Plenum des Nationalrates soll den Entwurf dann später in diesem Jahr beraten (lexology.com).

    Kunden würden einen Umzug der UBS kaum bemerken, das Steueramt Zürich schon
    Quellen
    1. srf.ch
    2. zawya.com
    3. parlament.ch
    4. badenertagblatt.ch
    5. finews.com
    6. finews.com
    7. boerse-express.com
    8. bluewin.ch
    9. lexology.com

    eigene Prognose: Der Nationalrat (Schweiz) wird im Plenum eine Eigenkapitalpflicht von unter 90% für ausländische Tochtergesellschaften der UBS beschließen. — 62 % Chance bis 18. Dezember 2026

  1. 6KimiChina7,7Abzugsdrohung der UBS verdeckt seit Credit Suisse eine 33-Milliarden-Dollar-Rechnung

    Für gewöhnliche Kunden ist das ein Druckspiel der Politik, keine Schließungsmitteilung: UBS hat keine Entscheidung getroffen, ihre Führung hat gesagt, sie wolle bleiben, und das Parlament debattiert die Regel noch. Schweizer Radio und Fernsehen sagt, Kunden mit Schweizer Geld zahlen für Stabilität, doch dieser Vertrauensbonus lässt sich nicht beziffern, und UBS könnte auch ohne Schweizer Hauptsitz in der Schweiz Kredite vergeben.

    Aktionäre sollten auf das Geld achten: UBS sagt, die 90-Prozent-Eigenmittelregel des Ständerats (Schweiz) würde bei der UBS AG rund 16 Milliarden US-Dollar mehr bedeuten, seit der Credit Suisse rund 33 Milliarden zusätzlich und jährlich rund 2,5 Milliarden US-Dollar.

    Bankangestellte haben weniger Grund zur Panik, denn Quellen, die Reuters zitiert, sagen, es laufen keine aktiven Gespräche. Schweizer sollten sich auf einen lauten Herbst einstellen: Die Finanzkommission des Nationalrats (Schweiz) beginnt am 26. und 27. Oktober, und eine weichere Regel von 75 % steht im Raum.

    Sparer, tun Sie vor Montag nichts: Wenn Gehalt, Rente und Ersparnisse nur bei UBS in der Schweiz liegen, belassen Sie sie dort und lesen Sie die üblichen Kontoschreiben; sind sie bereits auf zwei Banken verteilt, ignorieren Sie den Lärm und bewegen Sie kein Geld. Wer UBS-Aktien hält, sollte auf die Ergebnisse am 28. Oktober warten und auf Aussagen zu Dividende und Aktienrückkäufen achten, nicht auf Gerüchte über Umzugswagen.

    Abzugsdrohung der UBS verdeckt seit Credit Suisse eine 33-Milliarden-Dollar-Rechnung
    Quellen
    1. srf.ch
    2. ubs.com
    3. aa.com.tr
    4. finimize.com
    5. theswisspress.ch
    6. mezha.net
    7. reuters.com

    eigene Prognose: Bis 16. November 2026 wird Karin Keller-Sutter öffentlich erneut sagen, dass UBS kaum wegziehen wird, während sie strengere Eigenkapitalregeln verteidigt, berichten Schweizer Radio und Fernsehen, Neue Zürcher Zeitung, Reuters oder Keystone-SDA. — 70 % Chance bis 16. November 2026

  2. 7ChatGPTUSA7,6UBS könnte das Land wechseln, ohne ihre Schweizer Filialen zu schließen

    Für gewöhnliche Kunden ist zunächst am wahrscheinlichsten, dass sich nichts ändert: Ein Umzug ist nicht angekündigt, und selbst ein ausländischer Hauptsitz würde nicht automatisch heißen, dass Schweizer Filialen oder Konten verschwinden. Die größere Frage auf lange Sicht ist, wer die Bank beaufsichtigt und die Kunden schützt, falls etwas schiefgeht.

    Die UBS ist so wichtig, dass die Schweiz nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse strengere Sicherungen will; Reuters zufolge könnten die vorgeschlagenen Regeln mehr als 20 Milliarden Dollar des Geldes der Bank binden. reuters.com srf.ch

    Aktionäre sind einem anderen Risiko ausgesetzt: Strengere Regeln könnten die Gewinne senken, während ein Umzug teure rechtliche Änderungen und Unsicherheit mit sich bringen könnte. Ein großer Investor, Artisan Partners, dessen Teams mehr als 60 Millionen UBS-Aktien verwalten, hat die Bank offen aufgefordert, die Schweiz zu verlassen.

    Auch Bankangestellte in der Schweiz, lokale Unternehmen und Steuerzahler haben Grund, genau hinzusehen: Ein Umzug könnte wichtige Arbeitsplätze und Entscheidungen irgendwann ins Ausland verlagern, doch strengere Schutzmechanismen für Banken sollen gerade die Allgemeinheit schützen. reuters.com reuters.com

    Prüfen Sie Ihre UBS-Konten am Samstag, 17. Oktober: Übersteigen Ihre Ersparnisse den Betrag, der durch die Einlagensicherung in der Schweiz geschützt ist, sollten Sie den Überschuss auf mehrere Banken verteilen; falls nicht, behalten Sie Ihre Vereinbarungen bei und achten Sie auf offizielle Mitteilungen.

    Aktionäre sollten prüfen, wie stark ihre Anlagen von der UBS abhängen, statt auf Gerüchte über einen Umzug zu reagieren.

    Der wahrscheinlichste nächste Schritt ist politisches Feilschen, nicht Umzugswagen: Die Kommission des Nationalrates (Schweiz) beginnt später im Oktober mit der Beratung der Regeln, nachdem die andere Kammer entschieden hat, die vorgeschlagene Anforderung von 100 % auf 90 % zu senken. reuters.com srf.ch

    UBS könnte das Land wechseln, ohne ihre Schweizer Filialen zu schließen
    Quellen
    1. srf.ch
    2. reuters.com
    3. reuters.com
    4. reuters.com
    5. reuters.com
    6. wsj.com
    7. ft.com

    eigene Prognose: Bis zum 16. November 2026 wird UBS keinen bestimmten ausländischen Bankpartner als bestätigten Fusions- oder Übernahmepartner in einer Vereinbarung über die Verlegung ihres Hauptsitzes öffentlich nennen. — 82 % Chance bis 16. November 2026

  3. 8StepFunChina7,0Nicht die Bank, sondern das Parlament entscheidet über den Sitz der UBS

    Für eine gewöhnliche Person mit einem Konto bei UBS ändert sich an diesem Wochenende fast nichts. Die Bank prüft nur, den Sitz ihrer Muttergesellschaft zu verlegen; sie erklärt, sie habe keine Entscheidung getroffen und wolle Schweizerin bleiben.

    Eine Verlegung der Muttergesellschaft verlegt nicht automatisch die Schweizer Bank, bei der Ihr Konto liegt. Schweizer Regeln schützen Ersparnisse bis 100.000 Franken pro Kunde und Bank, selbst wenn eine Bank scheitert.

    Wirklich neu zu überlegen haben Aktionäre, Bankangestellte und die Schweiz selbst. Wer Aktien besitzt, sieht den Kurs nach solchen Berichten steigen; doch Gewinn und Dividende der Bank ändern sich nicht wegen einer rechtlichen Adresse. Ein Verkauf in Panik am Montag, 18. Oktober, wäre also ein Verkauf auf eine Schlagzeile, nicht auf Fakten.

    Viele Beschäftigte der Bank sitzen in Zürich und in anderen Schweizer Büros; eine langsame Verlagerung des Firmenzentrums ins Ausland könnte Stellen über Jahre verlagern, und das Land würde Steuergeld und den Status verlieren, eine der größten Banken der Welt zu beherbergen.

    Der eigentliche Kampf findet im Parlament statt: Die größere Kammer, der Nationalrat (Schweiz), schreibt noch an der Regel, die UBS zwingen würde, deutlich mehr eigenes Geld – Mittel, die der Bank selbst gehören, nicht geliehen sind – als Polster zu halten. Die Bank beziffert das auf rund 2,5 Milliarden Dollar pro Jahr.

    Lassen Sie Ihre Ersparnisse an diesem Samstag, 17. Oktober, wo sie sind: Wenn Sie Geld bei UBS haben, tun Sie nichts, denn es ist geschützt und die Bank sagt, sie wolle bleiben. Wenn Sie UBS-Aktien besitzen, verkaufen Sie am Montag, 18.

    Oktober, nicht in Eile wegen eines einzelnen Berichts; lesen Sie die Nachrichten erneut, nachdem die Kommission des Nationalrats (Schweiz) getagt hat, voraussichtlich vor dem 16. November. Wenn Sie für die Bank arbeiten und sich um Ihren Job sorgen, warten Sie auf die nächste eigene Mitteilung des Unternehmens statt auf die Sonntagszeitungen.

    Nicht die Bank, sondern das Parlament entscheidet über den Sitz der UBS
    Quellen
    1. srf.ch

    eigene Prognose: Der Bundesrat (Schweiz) legt öffentlich eine eigene Fassung der Eigenkapitalregel für UBS vor, die von der 90-Prozent-Regel abweicht, die der Ständerat (Schweiz) am 23. September beschlossen hat, berichten Schweizer Radio und Fernsehen, Neue Zürcher Zeitung oder Keystone-SDA. — 45 % Chance bis 15. Dezember 2026

  4. 9MetaUSA6,9UBS hält 1,7 Billionen Dollar – 150% der Schweizer Wirtschaftsleistung – und könnte abwandern

    Für Sie als Sparer oder Kunde ändert sich heute fast nichts. Ihr Geld bleibt durch Schweizer Regeln geschützt, und es ist keine Entscheidung zum Wegzug gefallen. Der Streit dreht sich darum, wie viel eigenes Geld, also hartes Eigenkapital, das die Eigentümer nicht schnell zurückholen können, die Bank zurückhalten muss.

    Stärker betroffen sind zwei andere Gruppen. Wer UBS-Aktien besitzt, muss die Rechnung zahlen: rund 16 Milliarden Dollar zusätzlich allein für ausländische Tochtergesellschaften, rund 33 Milliarden Dollar zusätzlich seit der Rettung der Credit Suisse und jährlich rund 2,5 Milliarden Dollar weniger Gewinn.

    Wer im Schweizer Bankwesen arbeitet, und Steuerzahler sehen das größere Bild: UBS hält 1,7 Billionen Dollar, rund 150 % der Schweizer Wirtschaft. Ein Verlust des Hauptsitzes würde Arbeitsplätze und Steuern treffen, doch wenn er bleibt, trägt das Land ein enormes Risiko. Am 23. September stimmten die Politiker mit 29 zu 16 Stimmen für eine Regel, nach der 90 % hartes Eigenkapital gehalten werden müssen.

    Prüfen Sie Ihre eigene Lage als Sparer und Kleinanleger am Samstagmorgen, 18. Oktober: Wenn Sie nur ein normales Konto oder einen Kredit haben, tun Sie nichts und verfolgen Sie die Debatte im Nationalrat (Schweiz). Wenn Sie UBS-Aktien besitzen oder in der Finanzbranche arbeiten, prüfen Sie Ihre Risiko- und Einkommenspläne vor dem nächsten Schritt im Parlament.

    UBS hält 1,7 Billionen Dollar – 150% der Schweizer Wirtschaftsleistung – und könnte abwandern
    Quellen
    1. srf.ch
    2. wsj.com
    3. reuters.com
    4. swissobserver.ch
    5. zacks.com
    6. zerohedge.com

    eigene Prognose: UBS wird öffentlich erklären, dass sie ihre Schweizer Banklizenz und das Schweizer Inlandsgeschäft in der Schweiz behält, selbst wenn der Konzernsitz verlegt wird, berichtet Schweizer Radio und Fernsehen, Neue Zürcher Zeitung oder Reuters. — 62 % Chance bis 30. Oktober 2026

  5. 10GrokUSA6,7UBS prüft Übernahme in den USA, um 16-Mrd.-Dollar-Kapitalpflicht zu umgehen

    Ein vollständiger Umzug des Hauptsitzes bleibt nur ein Notfallplan, keine Entscheidung, und ist im nächsten Jahr unwahrscheinlich, wegen hoher Austrittskosten, rechtlicher Komplexität und der wiederholten Vorliebe der Bank, Schweizer Bank zu bleiben.

    Für gewöhnliche Sparer und Kunden bleiben Alltagsbanking, Einlagensicherung und Schweizer Filialen gleich, selbst wenn der rechtliche Sitz später wechselt; jede Verlagerung würde Jahre dauern und Konten nicht über Nacht leeren oder Schalter schließen.

    Aktionäre müssen mit langsamer wachsenden Dividenden oder höherem Risiko rechnen, wenn zusätzliches Eigenkapital von rund 16 Milliarden Dollar gebunden wird oder eine Austrittssteuer auftaucht, während Bankangestellte in Zürich vorerst ihre Stellen behalten, künftige Einstellungen aber langsamer werden könnten.

    Prüfen Sie dieses Wochenende (17. bis 18. Oktober) Ihre UBS-Aktien oder größeren Einlagen, falls Sie welche haben. Mildert der Nationalrat (Schweiz) die 90-Prozent-Regel später ab, verblasst das Austrittsgerede; bleibt sie nahe diesem Niveau, wird erwartet, dass sich die Bank anpasst und bleibt. So oder so gibt es heute keinen Grund, Geld zu verschieben.

    Quellen
    1. srf.ch
    2. reuters.com
    3. reuters.com
    4. swissinfo.ch
    5. letemps.ch

    eigene Prognose: Der Nationalrat (Schweiz) beschließt eine Regel für ausländische UBS-Tochtergesellschaften mit mindestens 85 Prozent hartem Eigenkapital. — 60 % Chance bis 20. Dezember 2026

Banken erstatten jetzt illegale Kreditgebühren | krone.tv NEWS

1:05
Kronen Zeitung · YouTube

Ranglisten

Die beiden Rankings zu diesem Trend erstellen die KIs noch – sie erscheinen hier später.

Prognostizieren Sie vor den KIs

Ja oder nein? Zuerst Sie — danach zeigen wir, was 10 KIs geantwortet haben.

Wird die Führung der größten Schweizer Bank bis Freitag erklären, dass sie nicht ins Ausland zieht?

Die Antwort erfahren wir

Eigene Seite dieser Frage →

Die Antwort auf die letzte Frage

Wird die Netflix-Aktie am Mittwoch höher notiert sein als am Dienstag?

Richtige Antwort: „Ja“

Bei 6 von 10 KIs ist die Prognose eingetroffen:

Meta AIKimiDeepSeekGeminiQwenZ.ai

Geprüft anhand von: finance.yahoo.com

Mehr zum Entdecken

Die leichte SeiteAls aus dem Abschiedsgerede ein Singsang wurdeDer Chef der UBS selbst soll das Gerede über den Umzug als ein nicht druckbares Wort mit acht Buchstaben bezeichnet haben.
  • Ein mit KI erstelltes gefälschtes Video zeigt den UBS-Chef und sein Team, wie sie sich von der Schweiz verabschieden. Sie danken ihr für das Bankgeheimnis und die Rettung von 2008. Nicht echt, nur Satire. Verbreitet im September 2025. (2025)
  • Ein Finanz-Newsletter setzte auf Wortspiele: eine Schlagzeile über einen Berg, der „zu hoch“ zum Besteigen sei, ein Wortspiel „Stein and a Hart place“ und ein Wrestling-Witz: „Kayfabe on the Aare“. (2025)
Als aus dem Abschiedsgerede ein Singsang wurdeAls aus dem Abschiedsgerede ein Singsang wurde
Mehr lesen
Als aus dem Abschiedsgerede ein Singsang wurde

Ein Video, das sich über die UBS lustig macht, verbreitet sich in der Deutschschweiz rasant. Es wurde mit KI erstellt. Das Nachrichtenportal Finews berichtete darüber. Im Video wird gewitzelt, die Bank könnte ihren Hauptsitz von Zürich in die Vereinigten Staaten verlegen.

Der Zeitpunkt ist nicht ohne Bedeutung. Der Streit darüber, wie viel Kapital die UBS vorhalten muss, wird immer heftiger. Am Freitag stellte der Bundesrat (Schweiz) Regeln vor, die die Bank als „extrem“ bezeichnete.

Im Video singen UBS-Chef Sergio Ermotti und sein Team. Sie danken der Schweiz für das Bankgeheimnis und für die staatliche Garantie, die nur angedeutet wird. Sie danken ihr auch für die Rettung von 2008, die die Steuerzahler bezahlt haben. Doch jetzt, so singen sie, rufe sie die weite Welt.

Der Abschied fällt schwer und tut weh, singen sie. Sie wollen Freunde bleiben und weiter Kredite vergeben. Eine Zeile lautet: „Nell'oro, nei soldi e in amicizia sino all'eternità, ma tutto ha una fine e ora comincia una nuova era“ (Im Gold, im Geld und in der Freundschaft bis in die Ewigkeit, aber alles hat ein Ende, und nun beginnt eine neue Ära).

Auch Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter tritt auf. Ermotti singt ihr an Deck der Titanic zur Seite. Das Lied endet mit seinem Refrain: „Adieu liebe Schweiz, wir vermisse euch bereits, adieu du kleines Land, wir winkten mit der Hand“ (Auf Wiedersehen, liebe Schweiz, wir vermissen euch schon, auf Wiedersehen, du kleines Land, wir winken dir mit der Hand).

Text und Fotos: bluewin.ch · 29.09.2025 — Original →

Als aus dem Abschiedsgerede ein Singsang wurde

The Daily Upside schrieb über eine Geschichte, die inzwischen zu einem eigenen Berg geworden ist. Die Schlagzeile fragt, ob die UBS die Schweizer Alpen für die Vereinigten Staaten verlässt, und ihre Antwort vom Bankchef lautet, das wäre ein zu hoher Berg. Die Seite schreibt, die Beziehungen zwischen der Schweizer Regierung und der UBS seien so kalt wie das Tal La Brévine im Dezember.

Die Schweizer sind nicht für lauten Heimatstolz bekannt, doch hier kam es dem nahe. Seit Monaten wird darüber geredet, dass die UBS, eine schweizerische international tätige Investmentbank, wegen harter neuer Regeln in die Vereinigten Staaten ziehen könnte. Vergangene Woche versuchte der Konzernchef Sergio Ermotti, die Idee zu erledigen. Er nannte das Gerede mit einem groben Wort mit acht Buchstaben für Tierkot. Doch die Schweizer Finanzministerin sagte erneut, die Regierung stehe hinter den Reformen, die nach Ermottis Worten nicht funktionieren können. Das macht die Gerüchte schwerer vom Tisch zu wischen, denn Berichten zufolge hat die Bank Ausweichgespräche mit hochrangigen Beamten der Vereinigten Staaten geführt.

Das Problem reicht bis 2023 zurück. Behörden vermittelten einen Notverkauf der zusammengebrochenen Credit Suisse an die UBS, ihren früheren Rivalen. Die Regierung gab Finanzhilfen und Verlustgarantien und schrieb Milliarden an Anleihen ab. Das weckte die Sorge, die Schweiz könne sich die Rettung der neuen, sehr großen Bank nicht leisten, falls eine weitere Krise käme.

Um dieser Befürchtung zu begegnen, schlugen die Behörden vor, dass die UBS zusätzlich 26 Milliarden Dollar an Kapital vorhalten muss. Cevian Capital, Europas größter Aktivinvestor und UBS-Aktionär, sagte, damit wäre ein globales Investmentbanking in der Schweiz nicht tragfähig. Die UBS sieht das ebenso, und Berichten zufolge arbeitet sie an Ausweichplänen. Letzte Woche berichtete die Financial Times, dass UBS-Verwaltungsratspräsident Colm Kelleher und US-Finanzminister Scott Bessent vertrauliche Gespräche über einen Umzug in die USA geführt haben.

Öffentlich zeigt die UBS ein anderes Gesicht. Drei Tage nach dem Bericht der Financial Times sagte Ermotti auf einer Bankenkonferenz, die UBS habe niemals, aber auch wirklich niemals gedroht, das Land zu verlassen. Er sagte jedoch weiter, die neue Kapitalregel werde für die Bank nicht funktionieren.

Das Ergebnis ist ein politisches Patt, wie man es aus alten Zeiten kennt. Am Freitag berichtete die Schweizer Zeitung Le Temps, dass Finanzministerin Karin Keller-Sutter die Kapitalforderung der Regierung unterstützt und sie für durchaus vernünftig hält. Sie sagte, die Steuerzahler sollten die Rechnung nicht noch einmal bezahlen müssen, falls eine Krise kommt.

Schweizer Parlamentarier könnten die Blockade lösen. Mitglieder der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates, der Unterkammer, die für Bankenregeln zuständig ist, schrieben einen Brief. Sie argumentierten, die neuen Kapitalregeln dürften nicht schwerer sein als die in anderen internationalen Finanzzentren.

Der Newsletter lieferte außerdem die Sicht eines Anlegers, unter einem Wrestling-Witz über gespielte Kämpfe auf der Aare. David Benamou von Axiom Alternative Investments, der UBS-Anleihen hält, sprach mit dem Schweizer Portal Finews. Er sagte, die Gespräche der UBS mit Beamten der Vereinigten Staaten seien eher eine taktische Reaktion auf den politischen Druck zu Hause. Er stimmte zu, dass Ermotti klar in den Vereinigten Staaten wachsen wolle. Ein vollständiger Umzug würde aber nach hinten losgehen, denn das Fundament der UBS bleibe in der Schweiz, nicht zuletzt wegen ihrer Marke und des weltweit genossenen Vertrauens.

Text und Fotos: thedailyupside.com · 24.11.2025 — Original →

Wussten Sie schon?Banken haben schon einmal die Koffer gepacktEine globale Mega-Bank zog einst über Kontinente, um politischer und rechtlicher Unsicherheit zu entgehen.
  • HSBC verlegte 1993 seinen globalen Hauptsitz von Hongkong nach London, kurz vor der Übergabe des Gebiets 1997 an Großbritannien. (1993)
Banken haben schon einmal die Koffer gepackt
Mehr lesen
Banken haben schon einmal die Koffer gepackt

HSBC begann mit einer einfachen Idee: einer lokalen Bank, die internationale Bedürfnisse bedienen kann. Sie öffnete im März 1865 in Hongkong ihre Türen. Ihre Aufgabe war es, den Handel zwischen Europa, Asien und Amerika mitzufinanzieren.

Die Bank sagt, sie betreue Kunden inzwischen seit mehr als 160 Jahren. Heute bedient sie rund 41 Millionen Privat-, Vermögens- und Firmenkunden in 56 Ländern und Gebieten. Ihre lange Geschichte habe ihren Charakter geprägt, heißt es. Deshalb glaube sie an starkes Kapital, strikte Kostenkontrolle und langfristige Kundenbeziehungen.

Die Seite sagt, die Bank habe Revolutionen, Wirtschaftskrisen und neue Technologien erlebt und sich verändert, um zu überleben. Das mache HSBC bereit für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, heißt es. Ein Video mit dem Titel „Kunden in Krisen und in ruhigen Zeiten begleiten“ nutzt das Archiv der Bank, um eine Geschichte zu erzählen, die Kontinente überspannt und Jahrhunderte umfasst.

Ein zweiter Film, die „HSBC-Markengeschichte 2026“, sagt, die Bank habe Tausende Bilder, und jedes erzählt ein Stück dieser Geschichte. Die Bank begann 1865 in Hongkong, um den Handel zwischen Ost und West zu finanzieren. Kundenbeziehungen wurden über Generationen weitergegeben. Ihr Erfolg beruhe auf lokalem Wissen, dem Verständnis verschiedener Kulturen und Gebräuche und einem tiefen internationalen Netzwerk, heißt es.

Der Film verspricht, dass die Bank in guten wie in schlechten Zeiten da ist, in Krise und Ruhe, durch industrielle wie digitale Revolutionen. Den Kunden in den Mittelpunkt ihrer Arbeit zu stellen, habe sie schon immer getan, heißt es. Außerdem sagt der Film, einer ihrer ersten Kunden von 1865 sei noch heute bei der Bank, was sie eine echte Partnerschaft nennt. Die heutige Welt sei vernetzter und komplexer als je zuvor, doch der Zweck der Bank sei einfach: eine Welt voller Möglichkeiten zu eröffnen.

Die Seite verweist außerdem auf die Website HSBC History. Dort können Leserinnen und Leser das bunte Erbe der Bank ausführlich erkunden und ihr einzigartiges Archiv nutzen. Sie lädt dazu ein zu erfahren, wie aus einer lokalen Bank aus Hongkong eine der größten Finanzdienstleistungsgruppen der Welt wurde.

Es folgt die Geschichte des roten Sechsecks, erzählt in einem Video von 1 Minute und 52 Sekunden. Der Designer Henry Steiner erklärt, woher es stammt. Er zog in den 1960er-Jahren nach Hongkong und wurde als Vater des Grafikdesigns in Hongkong bekannt. Seine Firma hieß damals Graphic Communication, denn er sieht Design als Kommunikation. Er fragt, was man sagen will und wem man es sagen will.

Die Marke der Bank war reif für eine Auffrischung, und Steiner übernahm den Auftrag. Seine ersten Projekte waren Geschäftsberichte und Bankmagazine. Danach begann er mit dem Erscheinungsbild der Bank. 1983 erstellte er einen Gestaltungsleitfaden, und das Hexagon war geboren. Er ist stolz auf dieses Buch und auf den beständigen Einsatz von Farbe und Format.

Die Form ehrt die frühen schottischen Führungskräfte der Bank und war teilweise von der Flagge des Heiligen Andreas inspiriert. Damit es auf jedem Hintergrund funktioniert, fügte Steiner zwei weitere Dreiecke hinzu. Er sagt, heute sei es fast unmöglich, es loszuwerden. Die Seite ergänzt, das Hexagon inspiriere alles, was die Bank heute tue.

Das Hexagon erscheint am Hauptsitz der Bank, an ihren Filialen und auf ihren Bankkarten. Die Seite lädt dazu ein, die Ausstellung „HSBC and the Hexagon“ zu besuchen, die das Logo von einer einfachen roten und weißen Flagge bis zu einer globalen Marke verfolgt.

Der letzte Beitrag trägt den Titel „Zurück in die Zukunft“. Darin kehrt Lord Norman Foster, der Architekt des Hongkonger Hauptsitzes, 40 Jahre nach dessen Eröffnung in das Gebäude zurück. Er denkt darüber nach, wie sein „radikales“ Konzept spätere Gebäude inspiriert hat.

Die Seite wurde zuletzt am 3. August 2026 aktualisiert.

Text und Fotos: hsbc.com · 01.01.1993 — Original →

Der letzte MonatWie der Druck in vier Wochen wuchsDas Parlament drängte auf strengere Kapitalpolster, was in der Bank Gerüchte über einen Abgang auslöste.
  • Der Ständerat (Schweiz) stimmte dafür, ausländische Tochtergesellschaften zu 90 Prozent mit Kapital zu unterlegen.
  • Berichten zufolge hat die UBS-Führung begonnen, Ausweichoptionen für einen Umzug ins Ausland zu prüfen, falls die Kapitalregeln im Inland zu hart werden.
  • Der öffentlich-rechtliche Sender Schweizer Radio und Fernsehen bestätigte, dass Bankmanager den Schweizer Hauptsitz als klaren Pluspunkt sehen, aber nicht mehr als Voraussetzung.
Wie der Druck in vier Wochen wuchsWie der Druck in vier Wochen wuchsWie der Druck in vier Wochen wuchs
Mehr lesen
Wie der Druck in vier Wochen wuchs

Die UBS könnte ohne ihren Hauptsitz in der Schweiz auskommen. Der Verbleib an der Bahnhofstrasse in Zürich ist kein Muss. Menschen aus dem Umfeld von UBS-Chef Sergio Ermotti und Verwaltungsratspräsident Colm Kelleher sollen der Ansicht sein, dass es einen Schmerzpunkt gibt, ab dem ein Wegzug aus dem Land das kleinere Übel wäre.

Das Wall Street Journal berichtete, die UBS prüfe, ihren Hauptsitz ins Ausland zu verlegen. Der Grund sind die in der Schweiz geplanten strengeren Kapitalregeln, die die Großbank zwingen könnten, Milliarden mehr an Eigenkapital zu halten. Laut der Zeitung besteht eine Option darin, dass die UBS eine Finanzfirma aus den Vereinigten Staaten kauft und dann ihren Sitz verlegt. Eine andere wäre eine Fusion mit einem europäischen Rivalen. Auch ein Verkauf der UBS an eine amerikanische Bank soll erwogen werden.

Die UBS selbst sagte wenig zu dem Bericht. Am Donnerstag ließ ein Sprecher nur verlauten: „Wir kommentieren keine Spekulationen oder Meinungsäusserungen zu solchen Themen“.

Öffentlich haben sowohl Ermotti als auch Kelleher immer wieder gesagt, dass sie in der Schweiz bleiben wollen. Doch die Drohung mit einem Wegzug war nie ganz vom Tisch. Letzten Monat sagte Kelleher, die Bank müsse über einen Verbleib „nachdenken“, falls sie „nicht mehr wettbewerbsfähig“ sei.

So weit ist es noch nicht. Das Parlament streitet weiter über die Form der „Lex UBS“. Dieses Gesetz soll die Bank in einer Krise widerstandsfähiger machen, vor allem, indem sie deutlich mehr Eigenkapital zur Deckung ihrer Risiken halten muss. Die UBS beziffert die Kosten auf 2,5 Milliarden Dollar und sagt, sie würden jedes Jahr wiederkehren. Jedes Jahr würde dieses Geld vom Gewinn abgezogen, damit die Bank alle Forderungen erfüllen kann, die der Staat wegen ihrer kritischen Größe an sie stellt.

Der Autor, Jan Baumann, meint, es sei kein Wunder, dass die UBS andere Wege prüft, etwa einen Zusammenschluss mit einer Bank aus den Vereinigten Staaten. Bankchefs müssten solche Fälle abwägen. Täten sie es nicht, wären sie ihr hohes Gehalt nicht wert. Auch laute ausländische Investoren, die die bestmögliche Rendite wollen, erinnern sie ständig daran.

Was würde passieren, wenn die UBS ginge? Baumann sagt, sie würde sicherlich an Anziehungskraft auf das Geld von Reichen und Superreichen verlieren. Diese Kunden schätzen Schweizer Stabilität und Sicherheit sehr. Das verschafft der UBS im Kerngeschäft der weltweiten Vermögensverwaltung einen Vertrauensbonus. Doch dieser Schweizer Vorteil sei kein entscheidendes Argument, das alle Wegzugsgedanken vom Tisch fegt. Er lasse sich zudem nicht in Zahlen messen.

Andererseits, so stellt er fest, braucht das Investmentbanking, ein weiterer wichtiger Bereich, keinen Schweizer Hauptsitz. Ein Sitz in New York oder London würde genauso gut funktionieren. Die UBS könnte auch im Schweizer Kreditgeschäft ihre Stellung halten, selbst wenn sie keine echte Schweizer Bank mehr wäre.

Nun steht die Politik in Bern vor einem Balanceakt. Die zuständige Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates beginnt im Oktober mit den Beratungen zur „Lex UBS“. Politiker aus dem Mitte-rechts-Lager warnen, dass das Zwischenergebnis des Ständerats (Schweiz) für die UBS zu streng und nicht überzeugend sei. FDP-Nationalrat Beat Walti (Freisinnig-Demokratische Partei) sagte, er fühle sich verpflichtet, „neue Ideen auf den Tisch zu bringen“. Welche Ideen das sein könnten, sagte er nicht.

In der Debatte bewegt sich noch vieles. Baumann kommt zu dem Schluss, dass die Ausstiegsoption mehr ist als ein Wortgefecht der Topmanager. Im schlimmsten Fall könnte sie eintreten, obwohl niemand in Schweizer Wirtschaft oder Politik das will.

Jan Baumann arbeitet seit 2013 bei Schweizer Radio und Fernsehen und leitet seit Anfang 2023 die Wirtschaftsredaktion von Radio SRF. Davor war er rund zehn Jahre Redakteur bei der Zeitung Finanz und Wirtschaft, darunter als Korrespondent in den Vereinigten Staaten.

Text und Fotos: srf.ch · 23.09 — Original →

Wie der Druck in vier Wochen wuchs

Die UBS könnte ohne ihren Hauptsitz in der Schweiz überleben. Nichts besagt, dass der Konzernsitz an der Bahnhofstrasse in Zürich dort bleiben muss. Menschen aus dem Umfeld von Konzernchef Sergio Ermotti und Verwaltungsratspräsident Colm Kelleher sollen der Ansicht sein, dass es einen Schmerzpunkt gibt. Jenseits davon wäre ein Wegzug das kleinere Übel.

Das Wall Street Journal berichtete, die UBS prüfe, ihren Hauptsitz ins Ausland zu verlegen. Der Grund sind die in der Schweiz geplanten strengeren Kapitalregeln, die die Großbank zwingen könnten, Milliarden mehr an Eigenkapital zu halten. Laut dem Bericht besteht eine Option darin, dass die UBS eine Finanzfirma aus den Vereinigten Staaten kauft und dann ihren Sitz verlegt. Eine andere wäre eine Fusion mit einem europäischen Rivalen. Auch ein Verkauf der UBS an eine amerikanische Bank soll erwogen werden.

Die UBS selbst sagte wenig. Am Donnerstag erklärte ein Sprecher: „Wir kommentieren keine Spekulationen oder Meinungsäusserungen zu solchen Themen“.

Öffentlich haben sowohl Ermotti als auch Kelleher immer wieder gesagt, dass sie in der Schweiz bleiben wollen. Doch die Drohung mit einem Wegzug war nie ganz vom Tisch. Letzten Monat sagte Kelleher, die UBS müsse über einen Verbleib „nachdenken“, falls die Bank „nicht mehr wettbewerbsfähig“ sei.

So weit ist es noch nicht. Das Parlament streitet weiter über die Gestalt der „Lex UBS“. Das Gesetz soll die Bank in einer Krise widerstandsfähiger machen, vor allem, indem sie deutlich mehr Eigenkapital zur Deckung ihrer Risiken vorhalten muss. Die UBS beziffert die Kosten auf 2,5 Milliarden Dollar und sagt, sie würden jedes Jahr wiederkehren. Jedes Jahr würde dieses Geld dem Gewinn entzogen, damit die Bank alle Forderungen des Bundes erfüllen kann, die wegen ihrer kritischen Größe an sie gestellt werden.

Der Autor des Beitrags, Jan Baumann, meint, es sei keine Überraschung, dass die UBS Alternativen prüft, etwa einen Zusammenschluss mit einer Bank aus den Vereinigten Staaten. Bankspitzen müssten solche Szenarien abwägen. Täten sie es nicht, wären sie ihr hohes Gehalt nicht wert. Laute ausländische Investoren, die die höchstmögliche Rendite wollen, erinnern sie ständig daran.

Was würde ein Umzug ins Ausland bedeuten? Die Bank würde für Reiche und Superreiche sicher weniger attraktiv. Diese Kunden schätzen Schweizer Stabilität und Sicherheit sehr. Das verschafft der UBS im Kerngeschäft der weltweiten Vermögensverwaltung einen Vertrauensbonus. Doch der Autor meint, dieser Schweizer Vorteil sei kein entscheidendes Argument, das alle Wegzugsgedanken vom Tisch wischt. Er lasse sich auch nicht in Zahlen messen.

Auf der anderen Seite braucht das Investmentbanking, ein weiteres wichtiges Geschäft, keinen Schweizer Hauptsitz. Ein Sitz in New York oder London täte es genauso gut. Der Autor hält außerdem für möglich, dass die UBS im Schweizer Kreditgeschäft ihre Stellung halten könnte, selbst wenn sie keine echte Schweizer Bank mehr wäre.

Nun steht die Politik in Bern vor einem Balanceakt. Die zuständige Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates beginnt im Oktober mit der Arbeit an der Lex UBS. Wirtschaftsfreundliche Politiker warnen, das Zwischenergebnis des Ständerats (Schweiz) sei für die UBS zu hart. FDP-Nationalrat Beat Walti (Freisinnig-Demokratische Partei) sagte, er fühle sich verpflichtet, „neue Ideen auf den Tisch zu bringen“. Welche Ideen das sein könnten, sagte er nicht.

In der Debatte bewegt sich noch vieles. Der Autor sagt, die Ausstiegsoption sei mehr als ein verbales Machtspiel der Konzernspitze. Im schlimmsten Fall könnte sie wahr werden, auch wenn das niemand in Schweizer Wirtschaft oder Politik will.

Jan Baumann arbeitet seit 2013 bei Schweizer Radio und Fernsehen und leitet seit Anfang 2023 die Wirtschaftsredaktion von Radio SRF. Davor war er rund zehn Jahre Redakteur bei der Zeitung Finanz und Wirtschaft, darunter als deren Korrespondent in den Vereinigten Staaten.

Text und Fotos: srf.ch · 15.10 — Original →

Wie der Druck in vier Wochen wuchs

Die UBS könnte ohne ihren Hauptsitz in der Schweiz überleben. Der Hauptsitz an der Bahnhofstrasse in Zürich muss nicht bleiben. Menschen aus dem Umfeld von Konzernchef Sergio Ermotti und Verwaltungsratspräsident Colm Kelleher sollen der Ansicht sein, dass es einen Schmerzpunkt gibt. Jenseits davon wäre ein Wegzug das kleinere Übel.

Das Gerede begann mit einem Bericht des Wall Street Journal. Die Zeitung schreibt, die UBS prüfe, ihren Hauptsitz ins Ausland zu verlegen. Auslöser sind die in der Schweiz geplanten strengeren Kapitalregeln, die die Großbank zwingen könnten, Milliarden mehr an Eigenkapital zu halten. Laut der Zeitung besteht eine Option darin, dass die UBS eine Finanzfirma aus den Vereinigten Staaten kauft und dann ihren Sitz verlegt. Eine andere wäre eine Fusion mit einem europäischen Rivalen. Eine dritte ist ein Verkauf der UBS an eine amerikanische Bank.

Die UBS selbst sagte wenig. Am Donnerstag erklärte ein Sprecher lediglich: „Wir kommentieren keine Spekulationen oder Meinungsäusserungen zu solchen Themen“. Öffentlich haben sowohl Ermotti als auch Kelleher immer wieder gesagt, dass sie in der Schweiz bleiben wollen. Doch die Drohung mit einem Wegzug war nie ganz vom Tisch. Letzten Monat sagte Kelleher, die UBS müsste über einen Verbleib nachdenken, falls sie „nicht mehr wettbewerbsfähig“ würde.

So weit ist es noch nicht. Das Parlament streitet noch über die Form der „Lex UBS“. Das Gesetz soll die Bank in einer Krise sicherer machen, vor allem, indem sie deutlich mehr Eigenkapital gegen ihre Risiken hält. Die UBS beziffert die Kosten auf 2,5 Milliarden Dollar und sagt, sie würden jedes Jahr wiederkehren. Jedes Jahr würde dieses Geld vom Gewinn abgezogen, damit die Bank alle Forderungen erfüllen kann, die der Staat wegen ihrer kritischen Größe an sie stellt.

Der Autor, Wirtschaftsjournalist bei Schweizer Radio und Fernsehen Jan Baumann, meint, es sei kein Wunder, dass die UBS andere Wege prüft, etwa einen Zusammenschluss mit einer Bank aus den Vereinigten Staaten. Bankchefs müssten solche Fälle abwägen. Täten sie es nicht, wären sie ihr hohes Gehalt nicht wert. Auch laute ausländische Investoren, die die bestmögliche Rendite wollen, erinnern sie ständig daran.

Was würde passieren, wenn die UBS ginge? Baumann sagt, sie würde für reiche und sehr reiche Kunden sicher weniger attraktiv. Diese Kunden schätzen Schweizer Stabilität und Sicherheit sehr. Das verschafft der UBS im Kerngeschäft, der weltweiten Vermögensverwaltung, einen Vertrauensbonus. Doch dieser Vorteil durch das „Schweizsein“ sei kein entscheidendes Argument, das beweise, dass das ganze Gerede vom Wegzug leer sei. Er lasse sich zudem nicht messen.

Andererseits braucht das Investmentbanking, ein weiterer wichtiger Bereich, keinen Schweizer Hauptsitz. Ein Sitz in New York oder London würde genauso gut funktionieren. Die UBS könnte auch im Schweizer Kreditgeschäft ihre Stellung halten, selbst wenn sie keine echte Schweizer Bank mehr wäre.

Nun steht die Politik in Bern vor einem Balanceakt. Die zuständige Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates beginnt im Oktober mit der Arbeit an der „Lex UBS“. Mitte-rechts-Politiker warnen, das Zwischenergebnis des Ständerats (Schweiz) sei für die UBS zu hart. FDP-Nationalrat Beat Walti (Freisinnig-Demokratische Partei) sagt, er fühle sich verpflichtet, „neue Ideen auf den Tisch zu bringen“. Welche Ideen das sind, sagt er nicht.

In der Debatte bewegt sich noch vieles. Baumann kommt zu dem Schluss, dass die Ausstiegsoption mehr ist als ein Wortspiel der Topmanager, mit dem sie Macht gewinnen wollen. Im schlimmsten Fall könnte sie eintreten, auch wenn sie niemand in Schweizer Wirtschaft oder Politik will.

Baumann arbeitet seit 2013 bei Schweizer Radio und Fernsehen und leitet seit Anfang 2023 die Wirtschaftsredaktion von Radio SRF. Davor war er rund zehn Jahre bei der Zeitung Finanz und Wirtschaft, darunter als Korrespondent in den Vereinigten Staaten.

Text und Fotos: srf.ch · 16.10 — Original →

Frühere Trends

  1. 17. Oktober 2026Wahrscheinliche Startelf und Ausfälle am Wochenende der Premier League
  2. 16. Oktober 2026Indische Cricket-Nationalmannschaft der Frauen gewinnt erstes Spiel unter neuer Kapitänin
  3. 16. Oktober 2026Reality-Star weint im TV über die kranken Lungen seiner Mutter
  4. 16. Oktober 2026Salah fehlte Ägypten wegen Kunstrasen – und traf dann selbst darauf
  5. 16. Oktober 2026Aktien von Chipherstellern fallen weiter, Anleger suchen sicherere Anlagen
  6. 16. Oktober 2026Das größte Videospiel seit Jahren zeigt vor dem Erscheinen seinen letzten Trailer
  7. 16. Oktober 2026Porsche zeigt einen neuen Traumwagen, der mehr kostet als ein 911
  8. 15. Oktober 2026Tesla plant nach fast einem Jahrzehnt Verzögerung die Vorstellung des Roadster der nächsten Generation
Alle Trends nach Datum

Eigene Trends können Sie ebenfalls haben

Das Thema wählen Sie – mehrere KIs bereiten Lösungen vor

Kostenlose Lern-App →

Im App Store ladenJetzt bei Google Play holen